Grußworte zum Bonner Tauchersymposium

Grußwort des Schirmherrn Ralf Jäger zum 15. Bonner Tauchersymposium der DRK-Wasserwacht am 18. April 2015 in Bonn

In 15 Jahren hat es das Bonner Tauchersymposium geschafft, sich einen hervorragenden und vor allen Dingen übergreifenden Ruf zu erarbeiten. Von Vertretern aus Kliniken und Universitäten, über Teilnehmer von Sportverbänden und der Deutschen Sporthochschule, bis hin zu Rettungsorganisationen und der Bundesmarine - für jeden ist etwas dabei. Die durchgängig hohen Teilnehmerzahlen beweisen, dass das Konzept dieses Symposiums funktioniert.

 

Auch im 15. Jahr stehen zu den Themen Tauchsport, Wasserrettung, Tauchmedizin und Rettungsdienst wieder informative, spannende und anschauliche Vorträge auf dem Programm. Dabei steht nicht nur der fachliche Input, sondern gerade auch der Austausch aller Teilnehmer untereinander im Vordergrund - auch das macht den Erfolg des Bonner Tauchersymposiums aus. Die sich anschließenden Workshops bieten Experten wie auch Laien die einzigartige Möglichkeit, interessante Aspekte aus Tauchsport und Medizin hautnah zu erleben.

 

Getragen wird diese großartige Veranstaltung aber nicht nur von wertvollen Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis, sondern vor allem auch vom ehrenamtlichen Engagement. Ich danke allen, die auch im 15. Jahr viel dazu beitragen, dieses Symposium zu einer herausragenden Veranstaltung zu machen, ganz herzlich. Mein Dank gilt insbesondere den ehrenamtlichen Organisatoren der DRK-Wasserwacht sowie dem Gründer und ärztlichen Leiter des Symposiums, Prof. Dr. Stefan Schröder. 

 

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein gelungenes Symposium.

 

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Ralf Jäger MdL

Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen

Schirmherr des Bonner Tauchersymposiums

Grußwort von Hans Schwarz

Das Bonner Tauchersymposium setzt seit 15 Jahren ein Ausrufezeichen hinter die Forderung, Wasserrettung und Notfallmedizin eng miteinander zu verzahnen. Angesichts von 400 bis 500 Ertrinkungsfällen pro Jahr in Deutschland ist dies nicht nur ein berechtigtes Anliegen, dem sich das DRK stellt, sondern eine Notwendigkeit, Laienretter, Ärzte, Kliniken und Universitäten zu diesem Thema und zu solchen Fortbildungen wie in Bonn zusammenzubringen.

 

Die Kontinuität und die Aufmerksamkeit, die das Bonner Tauchersymposium seit Jahren bundesweit genießt, sprechen für sich. Es ist mit seinem Anspruch, in der Wissensvermittlung zwischen Forschung und Praxis immer vorn zu sein, unverzichtbar geworden. Denn noch immer stellt die Versorgung verunfallter Taucher eine große Herausforderung für die Rettungsdienste dar – in Deutschland und weltweit.

 

Es freut mich besonders, dass eine Veranstaltung von diesem Rang in hohem Maße vom ehrenamtlichen Engagement der DRK-Wasserwacht lebt. Ich danke den beteiligten Ärzteteams, Verbänden, Hochschulen und sportwissenschaftlichen Instituten, dass sie ihren hochspezialisierten Sachverstand immer wieder einbringen und an einer auch für ehrenamtliche Retter verständlichen Vermittlung mitwirken. Ich beglückwünsche den DRK-Kreisverband Bonn zum Jubiläums-Symposium im Jahr 2015 und wünsche noch viele Fortsetzungen.

 

Hans Schwarz

Präsident des DRK-LV Nordrhein

Grußwort von Prof. Dr. med. Claus-Martin Muth

In diesem Jahr findet das Bonner Tauchersymposium bereits zum 15. Mal statt, was eindrücklich zeigt, dass sich das Konzept mehr als bewährt hat und mit Fug und Recht schon von einer „Traditionsveranstaltung“ gesprochen werden kann.

 

Ich bin mir dabei sehr sicher, dass sich wie schon in den Jahren zuvor auch in diesem Jahr wieder eine große Zahl an interessierten Zuhörern und Zuhörerinnen einfinden wird, die mit Sicherheit auf Ihre Kosten kommen. Mich begeistert jedes Mal aufs Neue, wie heterogen die Teilnehmerschar zusammengesetzt ist und dass dennoch für jeden etwas Interessantes dabei ist. Dabei ist es gleich, ob Taucher aus dem Bereich der Wasserrettung und von Hilfeleistungsunternehmen, Rettungsdienstmitarbeiter, Sporttaucher oder Arzte, Notarzt, Feuerwehrmann oder Polizeibeamter – das Spektrum der Themen vertieft das bereits vorhandene Wissen oder schafft Neues.

 

Auch in diesem Jahr ist die Themenauswahl wieder gelungen und es konnten namhafte Referenten, allesamt Experten in ihrem Bereich, nach Bonn gelockt werden. Einen besonderen Reiz haben auch die angebotenen Workshops und so ist es keine Frage, dass sich am 18.April ein Besuch in Bonn lohnen wird.

 

Bei all dem ist es den Veranstaltern aber bislang auch gelungen, trotz des Zuspruchs und der Größe quasi familiär zu bleiben, denn es herrschte bislang immer eine sehr kameradschaftliche Atmosphäre mit idealen Gelegenheiten, auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen, Kontakte zu knüpfen und auch in den Pausen eigenes Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

 

Ich wünsche den Veranstaltern daher auch für dieses Jahr alles Gute, eine gelungene Veranstaltung und viel Spaß mit spannenden Themen und tollen Teilnehmern.

 

Prof. Dr. med. Claus-Martin Muth

Leiter der Sektion Notfallmedizin

Klinik für Anästhesiologie

Universitätsklinikum Ulm

 

Grußwort von Prof. Dr. med. Andreas Koch

Das Bonner Tauchersymposium ist seit nunmehr 15 Jahren fester Bestandteil des bunten Straußes der über das Jahr und das gesamte Bundesgebiet verteilten Fortbildungen und Symposien rund um das Thema Tauchen in all seine Facetten vom Hobbysport bis hin zur hochprofessionellen Tätigkeit in Hilfs-und Rettungsverbänden, Forschung, Militär und Polizei sowie im Gewerbe.

 

Hier nimmt gerade das Bonner Tauchersymposium eine besondere Stellung ein, weil es den Organisatoren über die Jahre hinweg in einzigartiger Weise gelungen ist, die Themen Tauchsport, Wasserrettung, Tauchmedizin und Rettungsdienst elegant zu einer Einheit zu verknüpfen und so viele Personengruppen vom Rettungsdienstler über den Taucherarzt bis zum ambitionierten Sporttaucher immer wieder anzusprechen.

 

Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch für die GTÜM e.V. ganz herzlich zum 15-jährigen Bestehen dieser erfolgreichen Veranstaltung gratulieren und den Verantwortlichen weiterhin eine glückliche Hand für das Symposium wünschen.

 

Der langjährige große Erfolg der Veranstaltung spricht hier für sich, ebenso wir die jedes Jahr stattfindende Anerkennung des Symposiums als tauchmedizinische Fortbildungsveranstaltung durch die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM e.V.).

 

Ich hoffe, dass das bewährte Konzept dieser Veranstaltungsreihe uns noch lange erhalten bleibt und das Bonner Tauchersymposium seinen Erfolg noch weiter ausbauen kann.

 

Das Schifffahrtmedizinische Institut der Marine mit der Sektion Maritime Medizin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird dazu gerne auch in Zukunft seinen Teil beitragen.

 

Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. med. Andreas Koch, FLA

Leiter Abtlg. III SchiffMedInstM

Leiter Sektion Maritime Medizin der CAU Kiel

Vize-Präsident der GTÜM e.V.

Grußwort von Dr. med. Ulrich Heister

Das Bonner Tauchersymposium ist seit vielen Jahren eine feste Größe im regionalen und überregionalen Fortbildungskalender und ist eng mit der Bundestadt Bonn verbunden, so wie es der Name bereits zum Ausdruck bringt. Nun jährt sich diese Veranstaltung bereits zum 15. Mal - die Kontinuität und das Engagement sind zweifelsohne beeindruckend. 

 

Ich kann mich persönlich noch gut an die ersten Anfänge und Bemühungen des DRK-Kreisverbandes Bonn erinnern, die in beeindruckend kurzer Zeit zu einer in Fachkreisen etablierten Größe auf beachtlich hohem Niveau herangewachsen sind. Welche Vielseitigkeit doch in diesem Thema steckt,  erschloss sich mir erst im Laufe der Zeit und so bin ich jedes Jahr aufs Neue auf das Programm gespannt. Es ist nicht leicht, über so viele Jahre mit beharrlicher Kontinuität und Motivation eine so große Veranstaltung ehrenamtlich aufrecht zu halten und diverse interessiert Fachkreise zu binden. Dem Organisationsteam um Prof. Dr. Stefan Schröder und Referenten gelingt dies offenkundig bestens, wie man unschwer an der treuen Besucherschar und der großen bundesweiten Akzeptanz erkennen kann.   

 

Für die Zukunft wünsche ich im Namen des Rettungsdienstes der Bundesstadt Bonn der Wasserwacht Bonn sowie allen beteiligten Freunden und Förderern alles Gute. Ferner wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern des diesjährigen Bonner Tauchersymposiums viel Freude an der Teilnahme und damit den Auftakt in eine erlebnisreiche und sicherere Wassersaison 2015.

 

Dr. med. Ulrich Heister 

Ärztlicher Leiter des Rettungs- und Notarztdienstes

Bundesstadt Bonn

 

Grußwort von Dr. Uwe Hoffmann

Liebe Taucherinnen und Taucher,

 

Sicherheit und Rettung beim Tauchen kann nicht hoch genug eingestuft werden! Dieses Thema wird nun seit einiger Zeit jährlich rund um das Tauchen durch die Initiative des Kreisverbandes Bonn des Deutschen Roten Kreuzes e.V. - Wasserwacht und der hier ehrenamtlich arbeitenden Kräften aufbereitet und kompetent diskutiert. Dies ist ein großer Verdienst! Immer wieder ist es gelungen, die verschiedenen Perspektiven des Tauchens zu beleuchten: Aspekte der Tauchsicherheit für Freizeittaucher ebenso wie die besonderen Herausforderungen des Tauchens bei Rettungseinsätzen.

 

 Seit einigen Jahren habe ich die Ehre, diese Veranstaltung in verschiedenen Rollen zu begleiten: als Referent, als Berater bei der Auswahl von Themen und als Moderator. Ich kann daher bestätigen, dass stets vielfältige und wertvolle Aspekte im Fokus der Veranstaltung waren und immer wieder eine Plattform für ALLE Themen rund um das sichere Tauchen geboten wurden. Darunter auch die Themen, der besonderen körperlichen Anstrengung unter Wasser, die mich aus der Perspektive eines Leistungsphysiologen interessiert ebenso, wie die besonderen Probleme, die rund um das Sporttauchen und bei der Ausbildung auftreten können, die für mich als Tauchlehrer und VDST-Vertreter im Mittelpunkt stehen, auftreten.

 

Dabei wurde insbesondere die Perspektive, die im Mittelpunkt der Taucher der DRK-Wasserwacht steht, der Rettung von Tauchern und der Rettung durch Taucher, nie aus den Augen verloren. Durch das Bonner Tauchersymposium haben Sporttaucher auch eine Facetten des Tauchens kennen gelernt, die eben nicht Gegenstand einer ‚normalen‘ Tauchausbildung sind. Tauchausbilder haben ‚das Tauchen‘ der potentiellen Retter kennengelernt. Sie haben auch Aspekte wahrgenommen, wofür es sich lohnt, Tauchanfänger auszubilden.

 

Dies alles macht sehr deutlich, dass Taucher, egal ob Berufs-, Einsatz oder Sporttaucher, viele gemeinsame Sichtweisen und Themen haben. Und genau hier setzt das Bonner Tauchersymposium an! Daher schätzt der Verband Deutscher Sporttaucher, der VDST, diese Veranstaltung als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung sehr. Auch hierin zeigt sich die gute und langjährige Kooperation der Organisatoren.

 

Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumsveranstaltung! Ich wünsche auch im Namen des VDST noch viele weitere gelungene Tauchsymposien in Bonn!

 

Vielen Dank für dieses Engagement zum Wohle aller Taucher und weiterhin viel Erfolg!

 

Dr. Uwe Hoffmann

Vizepräsident des VDST

Leiter des Sportlehrgebietes Sporttauchen
der Deutschen Sporthochschule Köln

 

Grußworte zum 8. Bonner Tauchersymposium 2008

Grußwort des Schirmherrn Dr. Ingo Wolf, Innen- und Sportminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Grußwort des Landesleiter Wasserwacht Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e.V. Dieter Schneider Bichel

Grußwort Ärztlicher Leiter des Notarzt- und Rettungsdienstes Bundesstadt Bonn Dr. med. Ulli Heister

Grußwort des 1. Vorsitzenden Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bonn e.V. Christian Steitz

Grußwort Kreiswasserwachärztin Dr. med. Andrea Jerusalem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bonn e.V.

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Grußworte zum 6. Bonner Tauchersymposium 2006

Grußwort des Schirmherrn Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes

Grußwort des Landesleiter Wasserwacht Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e.V. Dieter Schneider Bichel

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Grußworte zum 4. Bonner Tauchersymposium 2003

Grußwort des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Fritz Behrens

Grußwort des Vorsitzenden des Bundesausschusses der DRK-Wasserwacht Christoph Franzeck

Grußwort des Landeswasserwachtarztes der DRK-Wasserwacht Nordrhein PD Dr. med. Stefan Schröder

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Grußworte zum 3. Bonner Tauchersymposium 2002

Grußwort des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Fritz Behrens

Grußwort des Bundesbeauftragten für den Tauchrettungsdienst der DRK-Wasserwacht Cletus Weilner

Grußwort des Landeswasserwachtarztes der DRK-Wasserwacht Nordrhein PD Dr. med. Stefan Schröder

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